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Trialbiker Adrian Guggemos dreht in den Technik Museen Sinsheim Speyer

Freestyle-Action inmitten technischer Raritäten. (Foto: Simone Lingner)
Freestyle-Action inmitten technischer Raritäten. (Foto: Simone Lingner)

Sinsheim. Seit März liegen die meisten Events auf Eis – so auch im Bereich Motorsport. Kein Grund für den Freestyle Trial-Profi Adrian Guggemos den Kopf hängen zu lassen. Im Gegenteil: Mit einer Filmcrew machte er sich Ende Juni auf in die Technik Museen Sinsheim Speyer, um sein neuestes Videoprojekt „Ride at the Museum“ umzusetzen. Der Überschallflieger des Museums, die Tupolev Tu-144, glänzt dabei als Hauptdarstellerin. Den ganzen Clip gibt es ab sofort auf dem YouTube-Kanal „Red Bull Motorsports“: https://www.youtube.com/watch?v=5EYoIkop3Lk

Normalerweise sind Adrian Guggemos Trialbike-Künste vor vielen Zuschauern bei großen Motorsportevents zu sehen, nun produzierte er ein spektakuläres Video für die Motorsportfans auf YouTube. Um den Re-Start der Motorsportsaison einzuläuten, schwang sich der Schorndorfer inmitten technischer Raritäten auf seine Maschine. Fünf Tage fand der waghalsige Dreh in den Museen statt: Auf Rampen und Wänden hochfahren, Vorwärts- und Rückwärtssaltos nur haarscharf vorbei an unbezahlbaren Exponaten – dies waren noch die harmlosen Einlagen. Was Adrian auf der Tu-144 vollbrachte und was MotoGP-Star Stefan Bradl mit dem Video „Ride at the Museum“ zu tun hat, gibt es ab sofort auf dem Kanal „Red Bull Motorsports“ auf YouTube zu sehen.

In den Drehpausen begeisterte der Profi die Museumsbesucher mit spontanen Stunteinlagen und fand für das ein oder andere Selfie mit seinen Fans immer Zeit. Auf die Frage, wie die Drehtage liefen, kam der Trialbiker aus dem Staunen nicht raus: „Es war auf jeden Fall super spannend. Ich bin schon immer technikaffin gewesen. Und dann wirklich hier in der Szenerie fahren zu können, ist für mich wie ein Kindheitstraum. Es macht mir einfach Mega-Spaß.“ Zum Abschluss trat er Freestyle-Profi dem Museumsverein als Ehrenmitglied bei.

Autor: Simone Lingner, web: technik-museum.de

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Markus Schneider
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