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TG SAAR hat Finale und Aufstieg vor Heimpublikum fest im Blick

TG SAAR hat Finale und Aufstieg vor Heimpublikum fest im Blick
(Foto: Verein)

Am 17. November um 14 Uhr kann die Mannschaft der TG Saar mit einem Sieg den direkten Aufstieg in die 2. Bundesliga schaffen.

Um 18 Uhr fällt die Entscheidung in der 1. Bundesliga gegen den amtierenden Deutschen Meister KTV Straubenhardt, ob die TG Saar das Finale um Platz drei erreicht.

Beim letzten Heimwettkampf der TG Saar am 17. November um 14 Uhr in der Kreisporthalle in Dillingen kann die Mannschaft der 3. Bundesliga mit einem Sieg gegen den Tabellendritten KTV Fulda den direkten Aufstieg in die 2. Bundesliga perfekt machen.

Personell stärker geworden

Im Vorjahr gewann die TG Saar im letzten Duell die Begegnung mit einem Punkt Vorsprung. Doch das Team ist in diesem Jahr personell und auch in den Ausgangswerten stärker geworden. Dies war in den letzten Wettkämpfen ein entscheidender Faktor zum Sieg.

Anschließend kämpft die TG Saar um 18 Uhr gegen Dauerrivalen und amtierenden deutschen Meister KTV Straubenhardt um den Einzug ins kleine Finale. Am besten wäre natürlich ein Sieg vor Heimpublikum, außerdem muss man das Duell Cottbus-Siegerland im Auge behalten.

Siegerland ist ebenfalls in Lauerposition für das kleine Finale. Sie müssen ebenfalls einen Sieg einfahren, ansonsten entscheidet das Geräteverhältnis und da liegt die TG Saar derzeit vorne. Beide saarländischen Mannschaften sicherten sich mit Siegen am vergangenen Wettkampftag eine sehr gute Ausgangsposition und möchten sich vor ihrem Heimpublikum erfolgreich die Saison abschließen.

Gute Teamleistung

Der Sieg gegen den amtierenden Meister wird den Saarländern wieder eine gute Teamleistung und stabile, sichere Übungen abverlangen. Schließlich haben die Schwarzwälder mit Marcel Nguyen, Nils Dunkel, dem Russen David Beljawskiy und dem Armenier Davtyan Vahagn mehrere WM-Teilnehmer im Kader.

Doch im letzten Duell gegen TV Schwäbisch Gmünd-Wetzgau fanden die Saarländer wieder zu alter Stärke zurück und sehen sich in der Lage ihren Dauergegner zu attackieren und im Bestfall zu schlagen.

Autor: Andrea Steinmetz, web: tgsaar.de

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Markus Schneider
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