Neue Samba-Trommeln beflügeln die Eulen beim Heimsieg

Eulen-Spielmacher Dominik Mappes und Torwart Martin Tomovski freuen sich nach dem siebten Saisonsieg. (Foto: Michael Sonnick)

Eulen-Spielmacher Dominik Mappes und Torwart Martin Tomovski freuen sich nach dem siebten Saisonsieg. (Foto: Michael Sonnick) Ludwigshafen. Die Eulen Ludwigshafen sorgten mit einem 28:22-Heimsieg gegen den Bergischen HC für eine Überraschung am Vatertag, zur Halbzeit führten die Gäste noch mit 14:13. Sie kamen gut ins Spiel und gingen durch Kapitän Gunnar

Eulen Ludwigshafen feiern wichtigen Auswärtssieg in Erlangen

Eulen-Kapitän Gunnar Dietrich erzielte drei Treffer beim sechsten Saisonsieg. (Foto: Michael Sonnick)

Eulen-Kapitän Gunnar Dietrich erzielte drei Treffer beim sechsten Saisonsieg. (Foto: Michael Sonnick) Erlangen. Die Eulen Ludwigshafen feierten beim HC Erlangen einen wichtigen 24:19-Auswärtssieg, bereits zur Halbzeit führten die Eulen mit 12:8 Toren. Der Held des Tages beim sechsten Saisonsieg war Eulen-Torhüter Martin Tomovski mit 18 Paraden. Erfolgreichste Eulen-Werfer waren Hendrik Wagner

Rhein-Neckar Löwen verlieren das Derby in Stuttgart

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Stuttgart/Mannheim. Die Rhein-Neckar Löwen haben das Auswärtsspiel in der Handball-Bundesliga beim TVB 1898 Stuttgart mit 28:32 Toren verloren. Bereits zur Halbzeit führte Stuttgart mit 15:11. Nach bisher zehn Bundesliga-Siegen gegen Stuttgart haben die Löwen erstmals das Derby verloren. Die Löwen mussten verletzungsbedingt auf einige Spieler verzichten, in Stuttgart verletzten sich in

Rhein-Neckar Löwen spielen im EHF Final Four-Turnier gegen die Füchse Berlin

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Wien/Mannheim. Die Handballer der Rhein-Neckar Löwen treffen im Halbfinale beim Final Four der EHF European League auf die Füchse Berlin. Das zweite Halbfinale bestreiten der SC Magdeburg und die polnische Mannschaft von Orlen Wisla Plock. Das Final Four wird am Pfingst-Wochenende am 22. und 23. Mai 2021 in der SAP-Arena in

Rhein-Neckar Löwen bleiben nach Auswärtssieg Tabellendritter

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Lemgo/Mannheim. Die Rhein-Neckar Löwen haben am Samstag das Auswärtsspiel in der Handball-Bundesliga beim TBV Lemgo-Lippe mit 34:28 Toren gewonnen, bereits zur Halbzeit führten die Löwen mit 16:15. Nach der Pause konnten die Löwen die Führung auf 22:18 ausbauen. Lemgo kam noch einmal auf 24:35 heran. Aber das Löwen-Team von Trainer Martin

Eulen Ludwigshafen verlieren beim Tabellenführer

Hendrik Wagner erzielte in Flensburg sein 100. Saisontor für die Eulen. (Foto: Michael Sonnick) Flensburg. Die Eulen Ludwigshafen zeigten bei der 29:35-Auswärtsniederlage beim Tabellenführer SG Flensburg-Handewitt eine gute Leistung. In der ersten Halbzeit war es ein ziemlich ausgeglichenes Spiel, die EuIen lagen sogar dreimal mit 3:2, 4:3 und 6:5 in Führung und gingen mit nur einem Tor Rückstand (16:17) in die Pause. Auch in der zweiten Hälfte war das Spiel bis zur 42. Minute auf Augenhöhe, als Dominik Mappes nochmal auf 21:23 verkürzte. Aber dann platzt der Traum von der großen Sensation. Die Eulen haben mit drei Holztreffern Pech, lassen von Außen zu lange zu viel liegen. Sie spielen ganz starke erste 30 Minuten und führen auch nach dem Seitenwechsel noch zweimal mit 18:17 und 19:18 durch Tore von Mappes und Azat Valiullin. In der 37.Minute gleicht Valiullin zum 20:20 aus. Aber der Bundesliga-Spitzenreiter kann personell nachlegen: Mads Mensah Larsen und Alexander Petersson kommen, bringen neuen Schwung. Mit Lasse Svan (6) und Hampus Wanne (5) haben die Flensburger eine äußerst wirkungsvolle Flügelzange. Dazu kommt der Mittelmann, der Weltklasse verkörpert: Jim Gottfridsson macht neun Tore. Bemerkenswert: Die SG hat nur eine Zeitstrafe bekommen, die Eulen quittieren sechs Zwei-Minuten-Strafen. Die SG bekommt von den Schiedsrichtern fünf Siebenmeter zugesprochen, die Eulen keinen.Mit 15 Jahren kommt Jannek Klein in den Talentschuppen der SG Flensburg-Handewitt. Nach einem Jahr in Spanien beim FC Barcelona, weitgehend in der zweiten Garnitur am Ball, wechselt Klein 2019 zu den Eulen. Am Donnerstag hatte der 22-Jährige auswärts ein Heimspiel nahe seiner Heimat, zeigt Flagge, trifft zweimal. „Natürlich basteln wir wieder am Wunder“, sagt der Linkshänder vor der Partie im Sky-Interview. Beim Gastspiel in der „Hölle Nord“ in der Flens-Arena fehlt bei den Eulen mit dem Kapitän und Abwehrchef Gunnar Dietrich ein ganz wichtiger Mann. Dafür gibt Dominik Mappes nach seiner Verletzung ein starkes Comeback mit fünf Toren bei sechs Würfen. „Das Ergebnis ist zu deutlich. Wir haben uns besser verkauft, als das Ergebnis besagt. Auch bei den Zwei-Minuten-Strafen hatte ich mehrfach einen anderen Eindruck. In der ersten Halbzeit haben wir uns sehr gut verkauft, kamen dann mit den zwei Toren von Mappes, anders als oft, sehr gut aus der Halbzeit“, sagt der verletzte Eulen-Kapitän Gunnar Dietrich. „Schade, aber Flensburg hat dann auch seine Qualität ausgespielt“, bedauert der Routinier, der wieder schnell fit werden möchte.Starker Auftritt der Eulen in den ersten 30 Minuten: Auch nach einem Drei-Tore-Rückstand nach 23 Minuten, als es 10:13 heißt, kommen die Ludwigshafener zurück. Azat Valiullin – 11:13. Tempogegenstoß Alex Falk nach Zuspiel von Gorazd ©kof – 12:13. Auch nach dem 16:14 durch Hampus Wanne in der 27. Minute lässt sich Ben Matschkes Team nicht entmutigen. Hendrik Wagner und Jan Remmlinger egalisieren. Für die knappe Pausenführung der SG sorgt Lasse Svan – Pech für die Eulen, Gorazd ©kof ist noch dran. Er hat in der ersten Halbzeit fünf Paraden – meistert auch einen Siebenmeter von Wanne. Dann nimmt sich Jim Gottfridsson die Bälle vom Punkt, verwandelt zwei Siebenmeter. Eulen-Kapitän Jonathan Scholz sieht sich früh ausgebremst: Der 29-Jährige hat nach acht Minuten schon zwei Zeitstrafen. So muss Jan Remmlinger früh ran. SG-Keeper Benjamin Buric hat bei zwei Lattenschüssen Glück, nur eine Parade.Buric kommt nach der Pause zurück. Und steigert sich mit vier Paraden. Das Eulen-Tor hütet nun Martin Tomovski. Er hat sechs Paraden und meistert auch einen Siebenmeter von Gottfridsson. Aber es reicht nicht. Nach dem 20:20 durch Azat Valiullin in der 37. Minute zieht der Favorit seine Kreise – setzt sich ab: 23:20. Die Vorentscheidung. Sechs technische Fehler, drei Lattenschüsse – dann vergibt auch der junge Hendrik Wagner einige Chancen. Er macht trotzdem sieben Tore und hat jetzt 100 Saisontreffer auf dem Konto. „Die Niederlage ist um das ein oder andere Tor zu hoch ausgefallen“, bedauert Geschäftsführerin Lisa Heßler, die die „individuelle Klasse“ des Tabellenführers als spielentscheidend ausmacht. Dominik Mappes: „Ich denke, dass wir eine sehr, sehr gute Angriffsleistung gezeigt haben. Aber dann natürlich negativ unsere Abwehrleistung, daran müssen wir jetzt arbeiten.“Die besten Eulen-Werfer waren Hendrik Wagner mit sieben Treffern sowie Dominik Mappes und Azat Valiullin mit jeweils fünf Toren. Die Eulen bleiben mit 13:39 Punkten auf dem 17. Tabellenplatz, der Abstand auf die Nichtabstiegsplätze hat sich auf vier und fünf Zähler vergrößert. Die HBW Balingen-Weilstetten feierte einen 31:28-Heimsieg gegen TuSem Essen und der TSV GWD Minden gewann das Auswärtsspiel bei der HSG Nordhorn-Lingen mit 22:20 Toren. Die SG Flensburg-Handewitt führt die Tabelle in der Handball-Bundesliga mit 44:4 Punkten vor Rekordmeister THW Kiel mit 43:5 Zählern an. Autoren: Eulen Ludwigshafen und Michael Sonnick, web: eulen-ludwigshafen.de Diese Berichte könnten Sie auch interessieren: [display-posts exclude_current="true" category="handball" posts_per_page="10"]

Hendrik Wagner erzielte in Flensburg sein 100. Saisontor für die Eulen. (Foto: Michael Sonnick) Flensburg. Die Eulen Ludwigshafen zeigten bei der 29:35-Auswärtsniederlage beim Tabellenführer SG Flensburg-Handewitt eine gute Leistung. In der ersten Halbzeit war es ein ziemlich ausgeglichenes Spiel, die EuIen lagen sogar dreimal mit 3:2, 4:3 und 6:5 in Führung

Die Rhein-Neckar Löwen stehen nach Heimsieg im Final Four-Turnier in Mannheim

Rhein-Neckar Löwen bei SPORTregio.de (Foto: Verein)

Heidelberg. Die Rhein-Neckar Löwen haben mit einem überlegenen 37:27-Heimsieg gegen Chekhovskie Medvedi im SNP dome in Heidelberg das Final Four in der European Handball Federation (EHF) European League erreicht. Das Hinspiel in Russland hatten die Löwen nur knapp mit 32:33 Toren verloren. Die Rhein-Neckar Löwen zeigten in der ersten Hälfte eine

Eulen Ludwigshafen bekommen die Lizenz auch für die nächste Saison

Die Geschäftsführerin Lisa Heßler von den Eulen Ludwigshafen freut sich über die neue Lizenz. (Foto: Michael Sonnick)

Die Geschäftsführerin Lisa Heßler von den Eulen Ludwigshafen freut sich über die neue Lizenz. (Foto: Michael Sonnick) Ludwigshafen. „Die unabhängige Lizenzierungskommission des Handball-Bundesliga e.V. hat entschieden, dass alle Vereine in der 1. und 2. Handball-Bundesliga die Lizenz für die neue Spielzeit 2021/22 erhalten.“ Nur der Zweitligist Wilhelmshavener HV hat die Lizenz

Handball EHF-Finale findet in der SAP-Arena statt

Rhein-Neckar Löwen bei SPORTregio.de (Foto: Verein)

Handball EHF-Finale findet an Pfingsten in der SAP-Arena in Mannheim statt. (Foto: Verein) Mannheim. Die Rhein-Neckar Löwen haben von der European Handball Federation (EHF) den Zuschlag bekommen und werden das erste Finalturnier der neuen EHF European League in der SAP-Arena in Mannheim ausrichten. Das Final-Wochenende mit den zwei Halbfinalbegegnungen und dem

Eulen Ludwigshafen gewinnen auch das Heimspiel gegen Stuttgart

Eulen-Torhüter Gorazd Škof hielt zwei Siebenmeter und freute sich nach dem Heimsieg. (Foto: Michael Sonnick)

Eulen-Torhüter Gorazd Škof hielt zwei Siebenmeter und freute sich nach dem Heimsieg. (Foto: Michael Sonnick) Ludwigshafen. Die Eulen Ludwigshafen haben mit einem 28:24-Heimsieg gegen den TVB Stuttgart einen wichtigen Erfolg im Abstiegskampf in der Handball-Bundesliga gefeiert. Die Gäste aus Stuttgart lagen nur zweimal kurz zu Spielbeginn mit 1:0 und 2:1 in