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Schwieriger Start ins neue Jahr

TV Saarlouis Royals bei SPORTregio.de

Das neue Jahr beginnt für die Royals am kommenden Sonntag, 13. Januar, 16.00 Uhr, in der Stadtgartenhalle mit dem ewigen Klassiker gegen den TSV Wasserburg. Im Hinspiel Anfang November mussten die Royals eine sehr bittere und äußerst knappe Niederlage bei den Bayern verkraften. Erst in den allerletzten Minuten gelang es Wasserburg, das Spiel noch zu drehen. Einmal mehr fehlte dem Team der Royals das Quentchen an Erfahrung, das notwendig ist, um ein solches Spiel für sich zu entscheiden.

In der Weihnachtspause

haben sich beide Mannschaften personell verstärkt. Wasserburg hat mit Alina Hartmann, die bis zum Rückzug bei Bad Aibling aktiv war, eine passende Ergänzung und Verstärkung gefunden. Die Royals wurden in Spanien und Italien fündig. Gracia Diaz kommt aus Teneriffa, die Engländerin Christina Gaskin spielte zuletzt in der 2. italienischen Liga.

Die Vorzeichen

in der Liga könnten unterschiedlicher nicht sein. Wasserburg will sich eine gute Ausgangsposition für die Playoffs sichern. Saarlouis kämpft weiter gegen den Abstieg. Dennoch – die Bundesliga ist enger zusammengerückt. Es gibt nicht mehr den Topfavoriten. Jeder kann jeden schlagen. Vieles hängt von der Tagesform und von den kleinen Faktoren ab. Saarlouis litt in der Hinrunde sehr unter seinem kleinen Kader und wurde zudem nicht von Verletzungen verschont. Nani Ilmberger griff erst im November wieder ins Geschehen ein, just zu jenem Zeitpunkt verabschiedete sich Hannah Jahn mit einer schweren Knieverletzung, ein echtes Talent, das auf einem wirklich guten Weg gewesen ist.

Esther Fokke

ist seit Wochen angeschlagen. Der neue Vorstand der Royals hat reagiert und die Mannschaft personell verstärkt. Eine wichtige und richtige Weichenstellung, die Ondrej Sikora mehr Möglichkeiten eröffnet. Er kann taktisch besser variieren, er kann agieren und nicht nur reagieren, er hat im Training nun die Möglichkeit fünf gegen fünf zu spielen und damit Spielsituationen realitätsnah zu trainieren.

Ich bin nach wie vor der Meinung, dass diese Mannschaft der Royals einen wesentlich besseren Tabellenplatz verdient hat als den, auf dem sie sich derzeit befindet. Wenn es den Royals gelingt, nicht zu verkrampfen und den Teamgeist, der in dieser Mannschaft steckt, aufs Spielfeld zu bringen, wird sie das angepeilte Ziel erreichen! Dazu braucht die Mannschaft natürlich auch die Unterstützung möglichst vieler und begeisterungsfähiger Zuschauer.

2018 ist vergessen – auf ein erfolgreiches und gesundes 2019!

Let’s go Royals

Autor: Pressestelle Royals, web: saarlouis-royals.net

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Markus Schneider
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