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Saarlouis Royals verlieren knapp gegen Wasserburg

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Manchmal tut es einfach weh  wenn man mit ansehen muss, wie ein gut spielendes und vor allem bis zum Letzten kämpfendes Team am Ende des Tages die Ernte nicht einfahren kann.

So geschehen bei der Partie Wasserburg gegen Saarlouis, wo die Royals als krasser Außenseiter und mit nur sieben Spielerinnen in der Badria an den Start gegangen sind. Und am Ende dieses Tages fährt man zerknirscht und gedemütigt nach Hause, weil man mit ganzen zwei Pünktchen den Kürzeren gezogen hat.

Führung

Dabei führten die Royals bis zum Ende des dritten Viertels kontinuierlich, mal mit zwei, mal mit sieben Punkten, hatten aber immer die Nase vorn. Auch im Schlussviertel wechselte die Führung hin und her.

Und das machte Wasserburg während des ganzen Spiels sichtlich zu schaffen. Sie fanden keinen Rhythmus, verloren viele Bälle. Im Spiel wurden sie von zwei überragenden Spielerinnen gehalten, nämlich von Jen Schlott und von Ashley Williams, die immer wieder mit Einzelaktionen brillierten und den Kontakt zu Saarlouis nie abreißen ließen.

Dazu gesellte sich eine gut aufgelegte Laura Hebecker, die alle ihre 12 Punkte mit Dreiern machte.

Saarlouis wurde angeführt

von einer starken Ariel Hearn, die von Svenja Brunckhorst intensiv, aber immer fair bearbeitet wurde und so daran gehindert werden konnte, hervorragend zu spielen. Bei Saarlouis fehlten immer noch Nani Ilmberger, dazu die Holländerin Esther Fokke (Erkältung) und Hannah Jahn (Knieprobleme).

Und daraus resultierte letztendlich auch die Niederlage. Es gibt auf manchen Positionen keine Alternativen, die Spielzeit einzelner Akteurinnen ist erheblich zu lang. So schleichen sich Unkonzentriertheiten und manch leichter Fehler ein, der letztendlich den Ausschlag gibt, dass solch ein Spiel nicht gewonnen wird.

In der Summe könnte sich das zum Schluss der Saison rächen. Die Niederlagen gegen Hannover und Braunschweig resultierten auch überwiegend aus der dünnen Personaldecke. Bleibt zu hoffen, dass Esther Fokke schnell wieder gesund wird, Nani Ilmberger in absehbarer Zeit die Basketballschuhe wieder anziehen kann und dass sich vielleicht doch noch die ein oder andere Spielerin den Royals anschließen wird?

Das Spiel endete 79:77. Erfolgreichste Werferinnen für Saarlouis waren Ariel Hearn (22 Pts.), Helmi Tulonen (19) und Kimmi Pohlmann (14).

Das nächste Spiel findet bereits am Mittwoch, 28.11., um 19.30 Uhr in der Stadtgartenhalle gegen die XCYDE Angels Donauries statt.

Kommt zu diesem wichtigen Spiel und feuert nach Kräften die Royals an!

Let’s go, Royals.

Autor: TV Saarlouis Royals Pressestelle, web: saarlouis-royals.net

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Markus Schneider
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