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RÖMERSTROM Gladiators Trier müssen am Mittwoch nach Bremerhaven

RÖMERSTROM Gladiators Trier müssen am Mittwoch nach Bremerhaven. (Simon Engelbert/PHOTOGROOVE)
RÖMERSTROM Gladiators Trier müssen am Mittwoch nach Bremerhaven. 
(Simon Engelbert/PHOTOGROOVE)

Wenig Zeit zur Freude über Heimsieg gegen den Tabellenführer. RÖMERSTROM Gladiators Trier vor Doppelspieltag mit Auswärtsspiel in Bremerhaven und Heimspiel gegen Hagen. Bundesliga-Absteiger aus Bremerhaven ist in die BARMER 2. Basketball Bundesliga bisher noch ungeschlagen.

Christian Held

„Wir haben über weite Strecken einen guten Job gemacht, aber brauchen noch mehr Konstanz. Wir brauchen noch mehr Zeit bis wir da sind, wo wir hin wollen.

Doch wir haben gezeigt, dass wir enge Spiele erfolgreich beenden können”, so das Fazit von Christian Held, Headcoach der RÖMERSTROM Gladiators Trier nach dem überzeugenden 97:92-Heimsieg gegen den bisherigen Tabellenführer, NINERS Chemnitz.

„Dieser Sieg vor unseren tollen Fans gibt uns Selbstvertrauen für die anstehenden schwierigen Aufgaben. Denn bereits am Mittwoch geht es ja in Bremerhaven weiter für uns, mit einer schweren Partie in fremder Halle gegen einen noch ungeschlagenen Gegner”, so Held nach dem Sieg am gestrigen Sonntag weiter.

Nur zwei Tage bleiben den Trierern zur Regeneration, bevor es an der Nordseeküste weitergeht. Gegen die Eisbären Bremerhaven, denen nach ihrem klaren Sieg beim Team Ehingen Urspring (70:92) immerhin drei Tage zum Kräfte sammeln blieben.

Mit drei Siegen ist der Absteiger aus der 1. Liga in der BARMER 2. Basketball Bundesliga gleich durchgestartet: Leverkusen (63:74), Schwenningen (98:90) und Urspringen (70:92) gelang es nicht, den Eisbären das Fell über die Ohren zu ziehen.

Auch für die Trierer Gladiatoren wird das – insbesondere in fremder Halle – eine schwere Aufgabe. „Bremerhaven ist sehr gut gestartet und wir sind entsprechend gewarnt.

Headcoach Michael Mai

hat eine funktionierende Mischung aus starken Ausländern und deutschen Leistungsträgern. Wenn wir auswärts eine Chance haben wollen, müssen wir am Limit spielen“, so die Analyse von Trier Cheftrainer Held.

Die bisherigen Bremerhavener Topscorer sind die US-Amerikaner Kasey Hill (18,7 Punkte pro Spiel) und Rohndell Goodwin (18,0), aber auch von deutschen Leistungsträgern wie dem BBL-erfahrenen Sid-Marlon Theis (8,7) und den beiden aus Trierer Zeiten bekannten Oliver Clay und Anthony Canty (jeweils 7,3) kommt viel Entlastung für Headcoach Michael Mai.

Ob Center Kilian Dietz auf Seiten der Gladiators für Entlastung wird sorgen können, entscheidet sich erst kurzfristig. Doch nach seiner Schulterverletzung ist der Deutsche heiß darauf, endlich sein Saisondebüt zu geben.

Und schon am Sonntag geht die Saison dann in der heimischen Arena Trier weiter: Die Trierer empfangen Phoenix Hagen am 13. Oktober um 17 Uhr. Christian Held und Co. hoffen dann auf eine möglichst volle Halle und den zweiten Heimsieg der Saison.

Übertragen wird die Partie zwischen den Eisbären Bremerhaven und den RÖMERSTROM Gladiators Trier am Mittwoch auch im Livestream von Airtango, unter www.airtango.live.

Autor: Dr. Peter Bieg, web: römerstrom-gladiators.de

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Markus Schneider
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