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RÖMERSTROM Gladiators schlagen Koblenz und verlieren gegen Aalst

RÖMERSTROM Gladiators schlagen Koblenz und verlieren gegen Aalst. (Foto: Simon Engelbert / PHOTOGROOVE)
RÖMERSTROM Gladiators schlagen Koblenz und verlieren gegen Aalst. 
(Foto: Simon Engelbert / PHOTOGROOVE)

In den letzten beiden Testspielen schlagen die Gladiatoren die EPG Baskets Koblenz mit 90:84 und verlieren zuhause gegen Okapi Aalst mit 72:87.

Bereits letzten Mittwoch

spielten die RÖMERSTROM Gladiators ein Testspiel in Montabaur gegen die EPG Baskets Koblenz. Gegen den Aufstiegskandidaten in der ProB tat man sich lange Zeit schwer, konnte sich in der zweiten Hälfte jedoch entscheidend absetzen und das Vorbereitungsspiel mit 90:84 für sich entscheiden. Statistiken gibt es zu diesem Spiel leider nicht.

Am heutigen Samstag wartete mit Okapi Aalst der nächste und letzte Testspielgegner auf die Trierer. In der heimischen Arena Trier und vor Zuschauern verlor man mit 72:87 gegen den belgischen Erstligisten. Da Robert Nortmann in den Kader zurückkehrte verzichtete man auf Jermaine Bucknor, der sich nach seiner Hüftzerrung noch im Aufbautraining befindet.

Die Gladiators starteten gut in die Partie,

Kalidou Diouf besorgte die ersten sechs Punkte auf Trierer Seite durch starke Aktionen am gegnerischen Brett. Früh im Spiel zeigte sich bereits, dass die Gegner aus Aalst viele gute Schützen im Team haben. Trotz starker Defense der Moselstädter trafen die Belgier über die gesamte Partie extrem hochprozentig von jenseits der Drei-Punkte-Linie. Nach einem guten ersten Viertel stand es 17:22 aus Trierer Sicht.

Im zweiten Viertel

schlichen sich bei den Gladiatoren kleine Flüchtigkeitsfehler ein, die mehrmals zu Ballverlusten und schnellen Punkten auf Seiten von Okapi Aalst führte. Dadurch gelang es den Gästen das Tempo des Spiels zu bestimmen und weiter gute Würfe zu kreieren. Erst zur Mitte des zweiten Viertels gelang es auch den Trierern sich für ihre aggressive Defense zu belohnen und zur Halbzeit wieder auf 38:44 zu verkürzen.

Nach der Halbzeitpause

suchte Okapi Aalst nun vermehrt den Weg zum Korb, was auf Trierer Seite zu einer hohen Foulbelastung führte. Aber auch auf Seiten der Belgier konnte man sich oft nur durch Fouls helfen. Häufig kamen die Gladiators zu kleinen Läufen und gut herausgespielten Abschlüssen. Jedoch gelang es den Belgiern immer wieder die Trierer auf Distanz zu halten, indem man weiterhin enorm hochprozentig Dreier traf. Zum Ende des dritten Viertels übernahm Dan Monteroso mehr und mehr Verantwortung in der Offensive und stellte mit einem ebenfalls getroffenen Dreier auf 52:63.

Im Schlussviertel

war es wieder Dan Monteroso der offensiv voran ging und immer wieder den gegnerischen Korb attackierte. Defensiv fand man jedoch kein Mittel gegen die starken Schützen der Belgier. Zum Ende der Partie zog Aalst nochmal das Tempo an und erspielte sich einen beruhigenden Vorsprung. Zwar zeigten die Trierer nochmal Moral und erhöhten defensiv nochmal das Tempo, am Ende reichte es aber nicht mehr um das Spiel nochmal spannend zu machen. Nach einer ansprechenden Leistung müssen sich die RÖMERSTROM Gladiators mit 72:87 gegen einen starken Gegner aus Aalst geschlagen geben.

Ebenfalls gibt es Neuigkeiten zur Verletzung von Neuzugang Brody Clarke. Leider haben die Therapien nicht angeschlagen und der Power Forward kehrt für eine notwendige Operation seines Fußes zurück nach Kanada.

Marco van den Berg,

Headcoach RÖMERSTROM Gladiators Trier: “Es war wieder ein sehr nützliches Testspiel. Aalst war ein starker Gegner, wir können in solchen Spielen viel lernen, da uns unsere Fehler klar aufgezeigt wurden”.

Für Trier spielten: Chase Adams (3 Punkte), Dan Monteroso (20), Kevin Smit (11), Rupert Hennen (2), Kyle Steigenga (6), Jonas Grof (6), Thomas Grün (7), Jonathan Almstedt (0), Kalidou Diouf (13), Robert Nortmann (4), Vincent Hennen (0) und Kevin Kollmar (0)

Beste Werfer Okapi Aalst: Vladimir Mihailovic (24 Punkte), Ivan Maras (18) und Senne Geukens (10)

Autor: Alex Lessenich, web: römerstrom-gladiators.de

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Markus Schneider
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