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Rhein-Neckar Löwen verlieren das Spitzenspiel in Kiel

Die Rhein-Neckar Löwen gewinnen in der European League. (Foto: Verein)
Rhein-Neckar Löwen verlieren das Spitzenspiel in Kiel. (Foto: Rhein-Neckar Löwen)

Kiel. Der THW Kiel hat sich mit einem überlegenen 32:23 Heimsieg im Spitzenspiel gegen die Rhein-Neckar Löwen auf den zweiten Tabellenplatz in der Handball-Bundesliga verbessert.

Bereits zur Halbzeit führte das THW-Team von Trainer Filip Jicha mit 15:11 Toren. Die Rhein-Neckar Löwen lagen bis auf das Siebenmetertor von Uwe Gensheimer zum Stand von 1:1 in der 4. Minute immer in Rückstand. Die Löwen kamen in der ersten Halbzeit nur noch einmal heran als Niclas Kirkeløkke in der 26. Minute das 10:11 erzielte.

Auch in der zweiten Halbzeit konnten die Löwen zweimal bis auf zwei Tore Rückstand beim 17:19 und 18:20 (41. Minute) aufholen, doch dann zog der Rekordmeister davon und hatte einmal sogar elf Tore Vorsprung. Am Ende gewannen die Kieler mit neun Toren Differenz (32:23). Die Kieler sind mit dem neunten Sieg in Folge mit 22:2 Punkten (bisher 12 Spiele) Zweiter in der Tabelle hinter der SG Flensburg-Handewitt mit 23:3 Zählern (13 Spiele).

Die Rhein-Neckar Löwen liegen mit 21:7 Punkten (14 Spiele) auf dem dritten Tabellenrang. Erfolgreichste Torschützen beim THW Kiel waren Niclas Ekberg mit neun Treffern sowie Harald Reinkind und Malte Voigt mit jeweils sieben Toren. Bei den Löwen traf Nationalmannschaftskapitän Uwe Gensheimer mit sieben Treffern (davon vier Siebenmeter) am häufigsten.

Statistik :

THW Kiel – Rhein-Neckar Löwen 32:23 (15:11 Halbzeit)

THW Kiel: Landin, Quenstedt (ab 37. Minute) – Ehrig, Duvnjak, Sagosen (5), Reinkind (7), Sunnefeldt, Weinhold, Wiencek (1), Ekberg (9/3), Ciudad, Wäger, Zarabec (1), Schmidt, Voigt (7), Pekeler (2)

Rhein-Neckar Löwen: Palicka, Katsigiannis – Schmid (3), Gensheimer (7/4), Kirkeløkke (2), Lagarde, Patrail (1), Tollbring, Ahouansou (1), Abutovic, Groetzki (4), Petersson (2), Gislason, Nielsen, Nilsson (3), Kohlbacher

Trainer: Filip Jicha – Martin Schwab
Schiedsrichter: Tobias Tönnies / Robert Schulze
Strafminuten: Sunnefeldt (4), Pekeler (2) – Gensheimer (2), Kirkeløkke (2), Lagarde (2) ,Gislason (2)
Siebenmeter: 3/3 – 4/4
Spielfilm: 1:0, 1:1, 3:1, 3:2, 4:2, 4:3, 6:3, 6:4, 7:4, 9:6, 9:7, 10:7, 11:8, 11:10, 14:10, 15:11 (Halbzeit), 15:12, 16:12, 17:13, 19:15, 20:18, 23:18, 23:19, 26:19, 27:21, 32:21, 32:23 (Endstand)

Autor: Michael Sonnick und Rhein-Neckar Löwen, web: rhein-neckar-loewen.de

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Markus Schneider
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