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Motorradsport – Danny Märtz

Danny Märtz (rechts) stand in Hockenheim zweimal als Dritter beim Suzuki-Cup auf dem Podium. (Foto: Thomas Haas)
Danny Märtz (rechts) stand in Hockenheim zweimal als Dritter 
beim Suzuki-Cup auf dem Podium. (Foto: Thomas Haas)

Der Motorradrennfahrer Danny Märtz aus Dudenhofen bei Speyer kam als Spitzenreiter vom Suzuki GSX-R 1000 Cup zum Finale nach Hockenheim und wollte seinen zweiten Gesamtsieg nach 2013 erringen.

Der 31-Jährige fuhr am Freitag im ersten freien Training die Bestzeit und belegte im zweiten Training den zweiten Platz. Auch im ersten Zeittraining war der Suzuki-Pilot Schnellster vor Timo Kugler aus der Schweiz. Im Abschlusstraining drehte dann sein stärkster Konkurrent Bálint Kovács aus Ungarn die schnellste Runde vor Timo Kugler sowie Danny Märtz.

Das erste Rennen am Samstagnachmittag

auf dem 3,692 km langen Hockenheimring gewann nach 14 Runden der Schweizer Kugler mit 3,298 Sekunden vor dem Ungar Kovács sowie Danny Märtz, der als Dritter 26,576 Sekunden Rückstand hatte. Im zweiten Lauf am Sonntagmorgen feierte dann der Ungar Kovacs seinen sechsten Saisonsieg mit 5,213 Sekunden vor Kugler und holte sich damit den Gesamtsieg beim Suzuki GSX-R 1000 Cup. Danny Märtz wurde erneut Dritter mit 27,078 Sekunden und holte sich damit den Vizetitel.

Im Gesamtklassement nach elf Läufen holte der Ungar Kovacs 208 Punkte und damit zehn Zähler mehr als Danny Märtz mit 198 Punkten. Nach den Rennen war Danny Märtz zufrieden: „Vom 3. Startplatz aus der ersten Startreihe hatte ich eine gute Ausgangslage. Mein Start war überragend und so konnte ich als Erster in die erste Kurve einbiegen. In der ersten Runde haben wir drei uns an der Spitze sehr stark bekämpft, es hat richtig Spaß gemacht.

Meine beiden Konkurrenten konnten sich Stück für Stück absetzen und ich habe das Podium ins Ziel gebracht. Auch im zweiten Rennen war der Start wieder sehr gut und ich war Zweiter. Danach konnte ich meinen Speed durchweg fahren und habe ein weiteres Mal den dritten Platz ins Ziel gebracht. Die zwei Podestplätze am Wochenende waren super für uns, wir sind sehr happy damit.

Wir sind erwartungslos in die Saison gestartet und haben für uns überragende Ergebnisse eingefahren. Bei elf Rennen stand ich zehnmal auf dem Podium, mit den zwei Siegen in Most und Assen hätte es besser kaum sein können. Mit dem Vizetitel in der Tasche gehen wir jetzt gestärkt in die Planungen für die nächste Saison 2020“. Weitere Informationen über die Internationale Motorrad-Straßenmeisterschaft (IDM) gibt es auf der Internetseite unter www.IDM.de.

Autor: Michael Sonnick, web: idm.de

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Markus Schneider
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