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Gladiators treten beim Aufsteiger aus Leverkusen an

Überraschendes Urgestein: RÖMERSTROM Trier Gladiators treten beim Aufsteiger aus Leverkusen an. (Foto: Simon Engelbert, PHOTOGROOVE)
Überraschendes Urgestein: RÖMERSTROM Trier Gladiators treten beim 
Aufsteiger aus Leverkusen an. (Foto: Simon Engelbert, PHOTOGROOVE)

Trier gewann Hinspiel mit 78:69. Leverkusen bisher die große Überraschung der Saison. Schon am Samstag (25.01.2020) gastiert Kirchheim in der Arena Trier.

Mit 99:92 mussten sich die RÖMERSTROM Gladiators

am Dienstag in Chemnitz geschlagen geben. Trotz hartem Kampf reichte es für die Trierer Profibasketballer nicht zur großen Überraschung gegen den unangefochtenen Tabellenführer. Nur vier Tage später steht für die Gladiatoren der nächste Auswärtstrip im Kalender: es geht nach Leverkusen zu den Bayer Giants.

Das Team von Headcoach Hansi Gnad, vielen Basketballfans als Europameister von 1993 im Gedächtnis, steht aktuell auf dem siebten Tabellenplatz der BARMER 2. Basketball Bundesliga. Mit zehn Siegen bei acht Niederlagen, aber auch einem Spiel weniger als die Gladiators, spielen die Leverkusener im Playoff-Rennen eine ernstzunehmende Rolle.

„Leverkusen ist die Überraschung der Saison. Sie sind unglaublich gut gecoacht und grade in Leverkusen müssen wir von Anfang an hellwach sein“, ordnet Chefcoach Christian Held den kommenden Gegner ein.

Angeführt werden die Rheinländer

von Aufbauspieler Nino Celebic, der schon in der letzten Saison maßgeblichen Anteil am Aufstieg in die ProA hatte. Dazu stehen mit den US-Forwards Colter Lasher und Nicholas Hornsby zwei starke Scorer in den Reihen des Rekordmeisters. Mit 2,16 Meter-Center Dennis Heinzmann verfügen die Leverkusener ebenso über einen schwer zu stoppenden Big Man.

„Man bereitet sich nicht jeden Tag auf Spieler wie Dennis Heinzmann vor. Es gilt für uns besondere Lösungen zu finden um ihn zu stoppen. Dazu kommt mit Nicholas Hornsby ein Spieler, der häufig den Ball in der Hand hat und dazu sehr gute Entscheidungen trifft.

In Sheldon Eberhard haben die Leverkusener zusätzlich noch einen Spieler mit Bundesliga-Vergangenheit verpflichten können. Ich erwarte, dass wir aus unseren Fehlern in Chemnitz lernen und gegen Leverkusen von Beginn an unseren Plan umsetzen“, so Christian Held.

In ihrer letzten Partie gerieten

die Bayer Giants Leverkusen zwar mit 89:58 in Schwenningen unter die Räder, nichtsdestotrotz erwartet die Trierer Basketballer am Samstag eine schwierige Auswärtsaufgabe. In Sachen Rebounds steht das Team von Coach Hansi Gnad auf dem dritten Platz im ligaweiten Vergleich und bei den Blocks führen sie die BARMER 2. Basketball Bundesliga sogar an.

So wird es umso wichtiger, dass es den Trierern gelingt, die Vorgaben ihres Trainers umzusetzen und auf den großen Positionen Zugriff auf das Spiel zu bekommen. Es wird spannend, wenn am Samstag um 18:00 Uhr in Leverkusen zwei absolute Urgesteine des deutschen Basketballs aufeinandertreffen.

Das Spiel findet in der Leverkusener Ostermann-Arena statt (19.01.2020, 18:00 Uhr) und wird wie gewohnt im Stream auf www.airtango.live übertragen.

Autor: Dr. Peter Bieg, web: römerstrom-gladiators.de

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Markus Schneider
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