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Gladiators treten bei den MLP Academics an

Erstes Spiel nach der zweiten Quarantäne. RÖMERSTROM Gladiators treten bei den MLP Academics an. (Foto: Simon Engelbert / PHOTOGROOVE)
Erstes Spiel nach der zweiten Quarantäne. RÖMERSTROM Gladiators treten bei 
den MLP Academics an. (Foto: Simon Engelbert / PHOTOGROOVE)
  • Alle Trierer Spieler befinden sich in guter körperlicher Verfassung
  • Hinspiel endete mit 88:91 für Heidelberg

Am Samstag (27.02.21 / 19:30 Uhr) starten die Gladiatoren, nach ihrer zweiten Quarantäne in dieser Saison, wieder in den regulären Spielbetrieb. Erster Gegner nach der zweiwöchigen Zwangspause sind die MLP Academics Heidelberg, die aktuell auf dem zweiten Tabellenplatz der BARMER 2. Basketball Bundesliga rangieren. Seit dem Hinspiel gab es in den Kadern beider Teams nochmals Veränderungen. Während auf Trierer Seite Austin Wiley noch nicht im Kader stand, verstärkten sich die Heidelberger mit Shaun Willett, einem Flügelspieler, der bis Ende Dezember als Topscorer der wiha Panthers Schwenningen auf sich aufmerksam machte. Erfreuliche Nachrichten gibt es derweil auch von Brody Clarke. Der kanadische Power Forward ist nach seiner überstandenen Fußverletzung wieder ins Mannschaftstraining der Gladiatoren eingestiegen.

Eine große Stärke der MLP Academics ist das tiefe und ausgeglichen aufgestellte Team. Gleich fünf Spieler erzielen durchschnittlich zweistellige Punkteausbeuten. Diese sind die fünf US-Amerikaner Shyron Ely, Jordan Geist, Sa’eed Nelson, Shaun Willett und Evan McGaughy. Mit Niklas Würzner, Phillipp Heyden, Armin Trtovac und Albert Kuppe stehen dazu starke und erfahrene deutsche Spieler im Heidelberger Aufgebot. Teamübergreifend ist vor allem die Offensive der Academics nur schwer zu kontrollieren, durchschnittlich 89,8 erzielte Punkte pro Spiel bedeuten den zweiten Platz im ligaweiten Vergleich dieser Statistik.

„Heidelberg ist eine der stärksten Mannschaften in der bisherigen Saison. Sie sind auf fast allen Positionen doppelt besetzt. Nach dem Zugang von Willett haben die Academics auch auf den Flügelpositionen nochmal an Stärke dazugewonnen. Es ist definitiv ein schwerer Gegner, aber unsere Jungs sind heiß endlich wieder zu spielen. Und man hat im Spiel gegen Hagen gesehen, dass Heidelberg absolut nicht unschlagbar ist. So müssen wir auch an dieses Spiel herangehen“, sagt Marco van den Berg, Cheftrainer der Trierer Profibasketballer, über den nächsten Gegner der Gladiatoren.

Autor: Alex Lessenich, web: römerstrom-gladiators.de

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Markus Schneider
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