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Gladiators reisen zu den Nürnberg Falcons

Auswärtsspiel im Süden. RÖMERSTROM Gladiators reisen zu den Nürnberg Falcons. (Foto: Simon Engelbert / PHOTOGROOVE)
Auswärtsspiel im Süden. RÖMERSTROM Gladiators reisen zu den Nürnberg Falcons. 
(Foto: Simon Engelbert / PHOTOGROOVE)

Nach drei Heimspielen in Folge steht am Mittwoch das nächste Auswärtsspiel in der BARMER 2. Basketball Bundesliga auf dem Programm.

Mit dem 83:75 Sieg über Phoenix Hagen brachten die Gladiatoren ihre drei Spiele andauernde Heimserie zu einem versöhnlichen Abschluss. Vor allem defensiv und beim Offensivrebound zeigten sich die Trierer Profibasketballer deutlich verbessert im Vergleich zu den vorhergegangenen Niederlagen gegen Tübingen und Heidelberg.

Diese verbesserte Form will das Team von Headcoach Marco van den Berg auch in Nürnberg auf das Parkett bringen, wenn es am Mittwoch, dem 20.01. um 19:30 gegen die Falcons um die nächsten wichtigen Punkte im Kampf um die Playoffplätze geht.

In welcher Form sich die Nürnberger

am Mittwoch präsentieren werden lässt sich schwer vorhersagen. Kaum ein Team hat in dieser Saison so stark mit den Folgen von Covid-Infektionen im Kader zu kämpfen wie die Falcons. Erst sieben Spiele konnten die Mannschaft von Ralph Junge in der aktuellen Saison absolvieren.

Die Falcons stehen mit zwei Siegen aktuell auf dem vorletzten Tabellenplatz der ProA. Das letzte Spiel fand am 02.01. statt und endete in einer Niederlage der Falcons gegen Kirchheim. Das nachfolgende Spiel gegen Schwenningen musste dann in Absprache mit den Nürnberger Teamärzten abgesagt werden.

Auch die zwei Neuverpflichtungen,

die Nürnberg in den letzten Tagen getätigt hat, tragen dazu bei, dass man die Falcons nur sehr schwer einschätzen kann. Mit Tra Holder wechselte ein Point Guard mit Bundesligaerfahrung nach Nürnberg und mit Mario Kegler kam ein weiterer Flügelspieler in den Kader.

In den sieben Spielen, die die Falcons bisher absolvieren konnten, zeigten sich Jackson Kent (13,4 Punkte pro Spiel), Jonathan Maier (12,9 PpS) und Marcell Pongo (12 PpS) als offensiv gefährlichste Spieler. Auch Center Moritz Sanders (11,3 PpS) steht für Qualität unter dem Korb und spielt bislang eine gute Saison.

„Es ist schwierig, die aktuelle Form der Falcons einzuschätzen. Durch die mehrfache Quarantäne konnten die Nürnberger erst sehr wenige Spiele absolvieren. Sie haben mit Ralph Junge einen sehr guten Coach, der seine Mannschaften sehr klug auf die Gegner einstellt.

Mit Tra Holder und Mario Kegler wurden ebenfalls nochmal zwei Spieler nachverpflichtet, die sich mit Sicherheit in ihrem ersten Spiel für ihren neuen Club beweisen wollen“, sagt Gladiators-Chefcoach Marco van den Berg über den nächsten Gegner der Trierer Profibasketballer.

Autor: Alex Lessenich, web: römerstrom-gladiators.de

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Markus Schneider
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