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Gladiators empfangen die Nürnberg Falcons

Nächstes Heimspiel innerhalb von drei Tagen. RÖMERSTROM Gladiators empfangen die Nürnberg Falcons. (Foto: Simon Engelbert / PHOTOGROOVE)
Nächstes Heimspiel innerhalb von drei Tagen. RÖMERSTROM Gladiators 
empfangen die Nürnberg Falcons. (Foto: Simon Engelbert / PHOTOGROOVE)

Samstag (19:30 Uhr) geht es für die Gladiatoren darum, die Chance auf die Playoffs zu wahren. Das Hinspiel in Nürnberg endete mit 90:72 für die Trierer.

Nach der Heimniederlage gegen den Tabellenführer aus Rostock müssen die Gladiatoren die Partie gegen die Nürnberger gewinnen, um die Playoffs der BARMER 2. Basketball Bundesliga noch zu erreichen. Umso wichtiger wird es für die Moselstädter, erneut eine gute Leistung, wie gegen die Rostock Seawolves, auf das Parkett der Arena Trier zu bringen. Mit Center Austin Wiley und Power Forward Matt Freeman fehlen den Gladiatoren zwei Leistungsträger verletzt, jedoch hatten auch die Falcons in dieser Saison mit vielen Ausfällen zu kämpfen – zuletzt reiste US-Forward Mario Kegler zurück in die Heimat und steht den Falken damit in Trier nicht mehr zur Verfügung.

Gefährlichste Akteure im Team von Headcoach Ralph Junge sind US-Guard Tra Holder (15,5 Punkte pro Spiel) und Routinier Sebastian Schröder (11,3 PpS). Jonathan Maier, Jackson Kent, Marcell Pongo und Moritz Sanders verfügen allesamt über ProA-Erfahrung und spielen bereits seit letzter Saison gemeinsam in Nürnberg. Aufgrund einer schweren Covid-19-Infektion Ende letzten Jahres hatten die Falcons jedoch eine lange Zwangspause zu verkraften, die die Nürnberger in den Tabellenkeller abstürzen ließ. Zuletzt stabilisierten sich die Falken wieder, können die Playoffs aber nicht mehr erreichen.

„Wir wollen gegen Nürnberg, aber auch in den restlichen Spielen dieser Saison unseren Weg gehen und unseren Basketball spielen. Das hat gegen Rostock in der zweiten Halbzeit gut funktioniert und gegen Nürnberg müssen wir da weitermachen und noch einen Schritt mehr gehen. Aber auch die Falcons spielen zuletzt besser, sie sind viel frischer als zur Mitte der Saison. Sie konnten sich glücklicherweise von ihrer schweren Corona-Pause erholen, sie hatten ja wirklich großes Pech. Ich erwarte ein sehr interessantes Basketballspiel, in dem es für uns darum geht an die Leistung aus dem Rostock-Spiel anzuknüpfen“, sagt Gladiators-Cheftrainer Marco van den Berg über den nächsten Gegner in der Arena Trier.

Autor: Alex Lessenich, web: römerstrom-gladiators.de

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Markus Schneider
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