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Debakel in Wetzlar

Der ehemalige Eulen-Spieler Alex Feld (links) freut sich nach dem Heimsieg von Wetzlar mit Pascal Bührer. (Foto: Michael Sonnick)
Der ehemalige Eulen-Spieler Alex Feld (links) freut sich nach dem Heimsieg 
von Wetzlar mit Pascal Bührer. (Foto: Michael Sonnick)

Wetzlar. Die Eulen Ludwigshafen kamen bei der HSG Wetzlar sehr gut ins Spiel. Sie führten bereits nach sechs Minuten durch zwei Treffer von Azat Valiullin und Dominik Mappes mit 3:0 Toren. Doch dann kam Wetzlar heran, glich in der 17. Minute zum 4:4 aus und ging danach in Führung und baute diese weiter aus. Die Eulen warfen dann acht Minuten keinen Treffer und erzielten auch vor der Pause fast sieben Minuten kein Tor. Deshalb führte Wetzlar bereits zur Halbzeit schon überlegen mit 13:6 Toren. Nach der Pause warfen die Eulen ein paar Tore, doch ab der 38. Minute bis zur Schlussminute gelang den Eulen in 21 Minuten kein Treffer mehr. Mit dem 29:11 Heimsieg gegen die Eulen hat sich Wetzlar auf den fünften Tabellenplatz verbessert. Die Eulen warten dagegen weiterhin auf den zweiten Saisonsieg und stecken mit nur drei Punkten aus neun Spielen tief im Tabellenkeller fest. Beste Eulen-Werfer waren Christian Klimek und Azat Valiullin mit jeweils drei Toren.

Die Eulen mussten in Wetzlar auf Vize-Kapitän Jonathan Scholz verzichten, der Linksaußen zog sich erneut einen Muskelfaserriss in der Wade zu. Die Eulen bestreiten das nächste Heimspiel gegen den TSV GWD Minden zum vorläufig letzten Mal in der Friedrich-Ebert-Halle in Ludwigshafen. Denn die Stadtverwaltung Ludwigshafen hat gestern bestätigt, dass die Friedrich-Ebert-Halle zum Impfzentrum umgebaut wird und ab Ende November für die Spiele von den Eulen Ludwigshafen nicht mehr zur Verfügung steht. Die Geschäftsführung der Eulen wurde von der Entscheidung überrascht, sagte die Geschäftsführerin Lisa Heßler und ist auf der fieberhaften Suche nach einem Ausweichquartier.

Autor: Michael Sonnick, web: die-eulen.de

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