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Alessa-Catriona Pröpster holt die Bronzemedaille im Bahnrad-Sprint

Alessa-Catriona Pröpster gewann bei der Bahnrad-EM die Bronzemedaille im Sprint. (Foto: Michael Sonnick)
Alessa-Catriona Pröpster gewann bei der Bahnrad-EM die Bronzemedaille 
im Sprint. (Foto: Michael Sonnick)

Im Sprint-Turnier der Frauen U23 belegte Alessa-Catriona Pröpster (RV Offenbach) den dritten Platz und errang die Bronzemedaille bei der Bahnrad-Europameisterschaft in Apeldoorn/Niederlande. In der Qualifikation war Alessa-Catriona Pröpster in 10,969 Sekunden Zweite hinter der Russin Yana Tyshchenko und damit kamen die beiden Zeitschnellsten direkt ins Viertelfinale. Dort hatte sich Alessa-Catriona Pröpster am Donnerstag im Viertelfinale gegen Veronika Jabornikova (Tschechien) durchgesetzt. Im Halbfinale am Freitag unterlag die 20-jährige Pröpster aus dem schwäbischen Jungingen gegen die Russin Ksenia Andreeva in zwei Läufen. Beim kleinen Finale schlug die ehemalige U19-Weltmeisterin am Freitagabend die Französin Taky Kouame glatt in zwei Läufen und gewann die Bronzemedaille.

„Die Russen dominieren hier die Titelkämpfe bisher recht massiv. Alessa hat im Halbfinale gegen die Russin Andreeva taktische Fehler drin gehabt. Im kleinen Finale hat sie dann gezeigt, was sie kann – ich bin zufrieden“, sagte U23-Bundestrainer Carsten Bergemann.
Im rein russischen Finale gewann Yana Tyshchenko die Goldmedaille gegen Ksenia Andreeva.

Die 20-jährige Katharina Albers vom RV 08 Dudenhofen war in 11,282 Sekunden als Achte in der Qualifikation weitergekommen. Im Achtelfinale schied Katharina Albers dann aber gegen die Polin Nikola Seremak aus und wurde Gesamtzehnte.

Alessa-Catriona Pröpster und Katarina Albers starten beide für das Bahnrad-Team Rheinland-Pfalz von Erfolgstrainer Frank Ziegler.

Zuvor standen Katharina Albers, Alessa-Catriona Pröpster und Christina Sperlich beim Teamsprint der Frauen im kleinen Finale um die Bronzemedaille. Im Kampf um den dritten Platz verlor das deutsche Bahnrad-Trio in 49,382 Sekunden gegen Polen (49,251 Sek.). Den EM-Titel gewann Russland in 48,313 Sekunden vor Großbritannien (48,590).

Autor: Michael Sonnick, web: https://de.wikipedia.org/wiki/Alessa_Pr%C3%B6pster

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Markus Schneider
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