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Albers und Pröpster vom Bahnrad-Team Rheinland-Pfalz qualifizieren sich für den Nationen Cup

Die mehrfache Welt- und Europameisterin bei den Junioren im Bahnradsport Alessa-Catriona Pröpster. (Foto: Michael Sonnick)
Die mehrfache Welt- und Europameisterin bei den Junioren im Bahnradsport 
Alessa-Catriona Pröpster. (Foto: Michael Sonnick)

Cottbus. Beim ersten offiziellen Bahnrad-Wettkampf nach fast eineinhalb Jahren Corona-Zwangspause haben sich die deutschen Sprinterinnen und Sprinter beim 30. Großen Preis von Deutschland in Cottbus vor zehn Nationen bestens präsentiert. Bei den Männern setzte sich Lokalmatador Maximilian Levy (Cottbus) vom Chemnitzer Team Theed Projekt in zwei Läufen gegen Ex-Weltmeister Stefan Bötticher (Chemnitzer PSV) durch. Bötticher stellte in der 200-Meter-Zeitfahr-Qualifikation in 9,609 Sekunden einen neuen Bahnrekord auf. Für Levy war es nach 2015 und 2017 der dritte Sieg auf seiner Heimbahn.

Bei den Frauen siegte Lea Sophie Friedrich (Dassow/Team Theed Projekt) gegen die dreifache Weltmeisterin und Lokalmatadorin Emma Hinze (Cottbus/Track Team Brandenburg) ebenfalls mit 2:0.

Im Keirin-Finale unterlag der amtierende zweifache Europameister Levy dann gegen Stefan Bötticher, Dritter wurde Joachim Eilers vom Chemnitzer PSV.

Bei den Frauen siegte Weltmeisterin Emma Hinze vor der 20-jährigen Alessa-Catriona Pröpster (Kaiserslautern) vom Bahnrad-Team Rheinland-Pfalz. Die mehrfache Welt- und Europameisterin bei den Junioren Alessa-Catriona Pröpster wurde im ersten Finale Vierte und hatte dann das zweite Finale gewonnen, dies ergab den zweiten Gesamtrang.

Katharina Albers (RV Dudenhofen), die am 27. Mai ihren 20. Geburtstag feierte, und Pröpster starten beide für das Bahnrad-Team Rheinland-Pfalz von Erfolgstrainer Frank Ziegler und haben sich für den Nationen Cup im Juli in St. Petersburg/Russland qualifiziert. Alessa-Catriona Pröpster hatte zuvor auf der Radrennbahn in Dudenhofen bei einer BDR-Kadermaßnahme auch den Sprintwettbewerb über 200 Meter in 11,34 Sekunden gewonnen, Katharina Albers belegte dort auf ihrer Hausbahn den fünften Platz.

Autor: Michael Sonnick, web: rsc-cottbus.de

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Markus Schneider
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